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Meine Basics für deine WordPress Website

i 3 Inhalt

Wenn du gerade dabei bist, dein Website-Projekt zu starten (oder überhaupt mal darüber nachdenkst), dann bist du hier erstmal gar nicht verkehrt. Eine eigene Website zu haben ist nicht nur ein Meilenstein, sondern auch der erste Schritt in Richtung professioneller Außenauftritt und somit Vertrauensaufbau bei deinen Kunden. Und ganz ehrlich? Ich verstehe total, wenn du dich am Anfang ein bisschen erschlagen fühlst. Da schwirren Begriffe rum wie Hosting, Domains, Cookie-Banner, DSGVO, CMS, Builder, Analytics… und du denkst dir nur: „Oh Gott, ich wollte doch nur ’ne Website.“

Deshalb habe ich dir hier meine ganz praktische und schnickschnackfreie Liste zusammengestellt:
Was brauchst du wirklich, wenn du mit deiner Website starten willst?

Genau genommen: Welche Tools und Anbieter ich persönlich nutze und empfehle. Natürlich gibt es ohne Ende Anbieter für jeden einzelnen der Punkte. Das hier sind nur meine ganz persönlichen Favoriten.

 

Hosting und Domain

Bevor du überhaupt eine Website bauen kannst, brauchst du einen Ort, wo sie liegen kann und eine Adresse um gefunden zu werden. Ich empfehle hier seit Jahren ganz konsequent den Anbieter All-Inkl. Warum? Weil ich damit nur gute Erfahrungen gemacht habe und mit manchen anderen Anbietern eher weniger.

Alles, was du brauchst, bekommst du dort aus einer Hand: Speicherplatz für deine Website, E-Mail-Adressen, SSL-Zertifikate für eine sichere Verbindung und natürlich deine Domain. Also die Internetadresse, unter der du später gefunden wirst.

Ich empfehle hier den Tarif Privat Plus*. Der ist absolut ausreichend für kleine bis mittlere Websites und kostet bei jährlicher Zahlung rund 85 Euro im Jahr. Du bekommst da echt viel für dein Geld und musst dich nicht durch kryptische Menüs quälen. Der Support ist freundlich und wenn doch mal was hängt, ist schnell jemand zur Stelle. Ich mag’s vor allem, weil man nicht für jede weitere E-Mail-Adresse oder sonstige Kleinigkeit extra zahlen muss.

Bei All Inkl kannst du also:

  • deine Domain buchen
  • deine Website hosten
  • E-Mail-Adressen anlegen und verwalten

Kosten: bei jährlicher Zahlung ca. 85 €
–> zu All Inkl*

 

WordPress

Als Fundament arbeite ich mit WordPress. Das ist im Grunde das System, auf dem deine Website läuft.

WordPress ist kostenlos und wächst problemlos mit dir und deinem Business mit. Du kannst damit eine kleine Seite bauen oder später auch eine größere Website mit Blog, Unterseiten und Landingpages.
Und das Praktische: Bei All-Inkl kannst du WordPress mit ein paar Klicks installieren und direkt mit deiner Domain verbinden. Du musst dafür kein Technikprofi sein und auch nichts programmieren. Du brauchst nur einen sauberen Start, und den bekommst du damit ziemlich unkompliziert hin.

Kosten: kostenlos
–> zu WordPress

 

Das Divi-Theme

Für die Gestaltung nutze ich persönlich am liebsten den Divi Builder. Divi ist sozusagen das Werkzeug, mit dem du Optik und Aufbau deiner Seiten zauberst.
Der Divi-Builder ist kostenpflichtig. Man kann ihn entweder jährlich oder als Lifetime-Lizenz kaufen.
Wenn du bei mir eine Website erstellen lässt, ist die Divi-Lizenz übrigens inklusive und kann dauerhaft genutzt werden.
Ich arbeite gerne mit Divi, weil ich die Bedienung sehr intuitiv finde und Kunden damit ihre Inhalte später gut selbst pflegen können. Es gibt aber natürlich auch andere Builder wie Elementor. Das ist am Ende einfach Geschmacksache.

Kosten: 89 $ pro Jahr oder 249 $ einmalig für die Lifetime-Version
–> zu Elegant Themes*

 

Bilder für deine Website

Nicht jeder hat zum Start eigene Fotos. In dem Fall können Stock-Bilder eine Lösung sein. Kostenpflichtige Portale bieten oft mehr Such- und Filtermöglichkeiten sowie umfangreichere Bildsammlungen, aber die kostenlosen sind auf jeden Fall brauchbar.
Ganz ganz wichtig ist immer, die jeweiligen Nutzungsbedingungen und Lizenzen zu prüfen. Prüfe auf jeden Fall, ob das Bild für die kommerzielle Nutzung freigegeben ist und inwieweit du den Urheber nennen musst. Diese Vorgaben unterscheiden sich je nach Bilddatenbank.

Portale mit kostenpflichtigen Bildern:

Portale mit kostenlosen Bildern:

Kosten: kostenlos oder Credit-Pakete/Abo je nach Anbieter und Menge

 

Impressum und Datenschutzerklärung

Das Thema wird leider oft eher stiefmütterlich behandelt. Ohne ein Impressum und eine Datenschutzerklärung sollte deine Website gar nicht erst online gehen. Und nein, einfach irgendwas von einer anderen Seite kopieren ist keine Lösung.

Ich nutze und empfehle hierfür eRecht24. Dort gibt es kostenlose Generatoren, die für einfache Websites ausreichen können. Je nach eingesetzten Tools oder Plugins stößt man damit aber an die Grenzen der kostenlosen Variante.
Alternativ bietet eRecht24 kostenpflichtige Tarife an, mit denen sich Impressum und Datenschutzerklärung umfangreicher abbilden lassen.

Kosten: kostenlos oder ab z. B.  ca. 15 € pro Monat im Abo mit automatischen Updates.
–> zu eRecht24*

 

Cookie-Banner

Erstmal vorab: Nicht jede Website braucht einen Cookiebanner. Es kommt darauf an, welche Tools du einsetzt und ob diese in irgendeiner Weise persönliche Daten deiner Besucher sammeln. Das ist z. B. bei manchen Tracking-Tools, Google-Maps-Einbindungen und einigen Plugins nötig.
Ich empfehle hier Real Cookie Banner von devowl.io. Das Tool ist super benutzerfreundlich, lässt sich leicht integrieren und funktioniert. Kein Gefrickel, keine (zusätzlichen) grauen Haare. Du kannst dort einfach einstellen, welche Cookies eingebunden werden dürfen und wie die Besucher das steuern können.

Kosten: 49 € pro Jahr
–> zum Real Cookie Banner*
Mit meinem Rabattcode KIM20 bekommst du 20 % Rabatt im ersten Jahr beim Kauf von Real Cookie Banner. Einfach beim Kauf angeben.

 

Terminbuchungstool

Wenn du Erstgespräche oder Beratungstermine anbietest, ist eine Terminbuchung sehr hilfreich. So können Termine automatisiert vergeben und Erinnerungen verschickt werden. Ich empfehle hierfür Tidycal.
Alternativ gibt es auch Tools wie Calendly. Beide lassen sich mit dem eigenen Kalender verknüpfen und direkt auf der Website einbinden.
So entfällt das Hin- und Herschreiben von E-Mails, und Termine lassen sich klar strukturieren.

Kosten: kostenlos oder 29 $ einmalig für die Lifetime-Version
–> zu TidyCal*

 

Website Analyse

Um zu sehen, wie viele Besucher auf deiner Website sind und woher sie kommen, brauchst du ein Analyse-Tool. Das ist kein Must-have, kann aber auch nicht schaden. Die kostenlose Variante spuckt für eine einfache Analyse schon ausreichend Informationen aus.
Als DSGVO-konforme Alternative zu Google Analytics empfehle ich Independent Analytics.
Das Tool setzt keine Cookies und kann dadurch ohne Cookie-Banner genutzt werden. Du bekommst mit Independent Analytics einen guten Überblick über Seitenaufrufe, Besucherzahlen und in der Pro-Version sogar über das Klick-Verhalten deiner Besucher.
Das Tool eignet sich nicht nur für den Start, sondern auch langfristig.

Kosten: kostenlos oder ca. 49 $ pro Jahr im Abo für die Pro-Version
–> zu Independent Analytics*

 

Sag Google, dass du da bist!

Damit deine Website möglichst fix bei Google sichtbar wird, kannst du sie in der Google Search Console einreichen.
Das ist kein Muss, beschleunigt aber den Prozess enorm. Langfristig würde Google die Seite auch selbst finden, aber mit der Search Console hast du mehr Kontrolle und einen super Einblick auf die Leistung deiner Website.

Kosten: kostenlos
–> zur Google Search Console

 

Fazit

Für den Start eines Website-Projekts braucht es keine endlose Tool-Liste. Wichtig sind ein solides Hosting, ein verlässlicher Builder, rechtliche Grundlagen und ein klarer Überblick darüber, was eingesetzt wird.
Viele Dinge lassen sich später ergänzen. Entscheidend ist, mit einer sauberen Basis zu starten und zu verstehen, welche Dinge wirklich notwendig sind.

Wenn dir das alles zu viel Nerd-Kram ist, dann melde dich gern und ich übernehme!

Du hast Lust
deine Website aufzumöbeln?

Dann melde dich bei mir! Ich freue mich, von dir zu hören und herauszufinden, wie ich dich unterstützen kann.

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